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Trinkwasser im Heimritz — 8 Kommentare
UV-Lampe in Trinkwasserversorgung
Da im letzten Jahr die Probe des Trinkwassers leicht über dem Grenzwert lag wurden damals die Schilder “Kein Trinkwasser” am Brunnen und den öffentlich zugänglichen Wasserentnahmestellen montiert. Dies verunsicherte natürlich die Gäste die am Brunnen mal schnell ihre Flasche für die Wanderung füllen wollten. Selbstverständlich stand für Gäste auch ein Pot mit abgekochdem Wasser zur Verfügung.
Um dieses Problem hoffentlich zu den Akten zu kriegen, haben Urs und Heinz einen Schacht in der Wasserzuleitung erstellt, und in diesem eine UV-Lampe zum abtöten der “Käfer” montiert. Und da diese UV-Lampe auch wieder nicht ohne Energiezufuhr in Form von 230 Volt funktioniert, musste natürlich auch eine Stromversorgung her ! Anfang 2000 baute ich mit einer Schulklasse an einem Projekt in dem es eigentlich um die Kühlung des Kellers gehen sollte, nur leider wusste ich da noch nicht das die Bodenwärme das Wasser zu stark erwärmt. Aber von diesem Projekt hatten wir noch ein Kabel im Boden, welches wir nun für die UV-Lampe verwenden konnten.
Zur Überwachung der Lampe (Defekt) haben wir jetzt einen solchen Dämmerungsschalter angebaut, der auf einem separaten Pin ins Haus hinauf mit einer Lampe signalisiert das die Birne defekt ist.
Tja und da haben wir wieder einen anständigen Verbraucher mehr der am Spannungswandler die Batterien belastet, und das auch noch 24 Std. im Tag die ganze Saison lang.
Auf alle Fälle sind wir mal auf die Probe des Wassers gespannt !
Und auch hier wieder der Aufruf, an Bastler wie studierte, falls jemand einfache Ideen zur Lösung eines Problems, mit möglichst wenig Kosten hat, der solle sich doch melden !
Übrigens wurde Anfang Juli eine Probe des Wassers in ein Labor gebracht, die Werte sind dieses Mal im absolut grünen Bereich !
Nun dürfen die Schilder “kein Trinkwasser” wieder entfernt werden !
Heute brachte Turi mir den Dämmerungsschalter zurück da er eine Fehlfunktion hat ! Sehr wahrscheinlich war es dem Teil zu feucht im Schacht unten ! Gebe ihn mal Pascal weiter, der ihn sich sicher genauer ansehen wird !
Auch hier gibt es noch Neuigkeiten zu berichten.
Heinz (Seniorchef) hat anfangs Saison 2011 dem Badeofen einen Pelzmantel spendiert ! Das heisst er hat ihn tüchtig isoliert, sodass gegen aussen kaum noch Wärmeverluste auftretten, diese Massnahme hat auch wieder einiges gebracht. Jetzt bleibt nur noch der Verlust wenn das Feuer ausgeht und niemand den Zug schliesst !
An der neuen Wasserversorung (Heimritzseite Schaffberg) nach dem Unwetter am 10.10.2011 wurde auch gearbeitet, die neu bestellte Filteranlage für das Trinkwasser ist bereits im Heimritz angekommen, muss aber noch montiert werden.
Arbeitseinsatz 18. und 19. August
Am Sonntag wurde die Sache ruhig angegangen, ich machte noch ein paar Fotos !
Hier noch eines von der bereits montierten UV-Anlage :
Da die UV-Lampe überwacht werden muss, damit der defekt der Lampe sofort festgestellt werden kann, blätterte Thedy noch kurz in der englischen Bedienungsanleitung, und fand heraus das man ein spezielles Kabel bestellen könnte bei dem ein 20 Meter langes Kabel mit einem 4-20 mA Sensor integriert wäre. Da lässt sich also auch was machen…
Hatte gestern noch schnell der Firma angerufen von welcher Urs die UV-Lampe gekauft hatte, um mich wegen dem speziellen Kabel für die Überwachung zu erkundigen.
Da wurde mir gesagt das in der englischen Bedienungsanleitung Modell unabhängig alle Sachen drin sind. Anscheinend gibt es 3 Modelle, eines gänzlich ohne Überwachung, das Modell wie es Urs gekauft hat das lediglich feststellt ob die Lampe noch brennt, oder die Variante mit dem Sensor drin mit welchem sogar der Zustand der Lampe gemessen wird.
Sehr wahrscheinlich kommt es zu teuer den Sensor mit dem anderen Kabel umzubauen, da bekomm ich aber noch Bescheid.
UV-Lampe überwachen
Heute morgen um 7:45 Uhr als ich im Zug zur Arbeit sass klingelte bereits mein Natel. Die Firma von welcher Urs (Chef) die UV-Lampe für die Trinwasser-Entkeimung gekauft hatte, rief mich an. Sie wollten mir die Informationen die ich bei Ihnen Anfangs dieser Woche telefonisch, dank Thedy, angefordert hatte, bekannt geben. Leider sieht es schlecht aus, den die Firma verkauft drei Versionen der UV-Lampe. Die Low-Cost die keine Überwachung hat. Die im mittleren Preissegment welche Urs gekauft hat, die mit der Steuereinheit feststellen kann ob die Lampe brennt, und dies mit LED’s signalisiert. Oder die bei welcher ein Sensor eingebaut ist mit welchem die Lichtstärke ausgewertet werden kann. Und die englische Bedienungsanleitung geht auf alle Versionen ein, darum fand Thedy das mit dem Sensor und Kabel.
Tja und jetzt sieht es eben dumm aus…
Würde man wie bei der letztjährigen Anlage den Master-Slave-Adapter davor hängen, bezweifle ich das das Signal bis zur Sitzecke vor der Küche empfangbar ist. Den dort in der zwischendecke ist der Empfänger für den PC !
Das Steuergerät auseinander nehmen, und irgendwie das Signal abzapfen ? Naja und dann hat man das Signal mal draussen, und wie kommt es nach unten ?
Ansätze für Ideen wären von meiner Seite schon noch vorhanden. Aber die sind wieder mit PC basierten Geräten verbunden, was ja da oben nicht erwünscht ist !
Als ich in Bülach angekommen war, telefonierte ich um 8:00 Uhr noch auf die VOIP-Nummer ins Heimritz, und gab die Informationen noch an Margrit durch.
UV-Lampe in Trinkwasserversorgung
Da im letzten Jahr die Probe des Trinkwassers leicht über dem Grenzwert lag wurden damals die Schilder “Kein Trinkwasser” am Brunnen und den öffentlich zugänglichen Wasserentnahmestellen montiert. Dies verunsicherte natürlich die Gäste die am Brunnen mal schnell ihre Flasche für die Wanderung füllen wollten. Selbstverständlich stand für Gäste auch ein Pot mit abgekochdem Wasser zur Verfügung.
Um dieses Problem hoffentlich zu den Akten zu kriegen, haben Urs und Heinz einen Schacht in der Wasserzuleitung erstellt, und in diesem eine UV-Lampe zum abtöten der “Käfer” montiert. Und da diese UV-Lampe auch wieder nicht ohne Energiezufuhr in Form von 230 Volt funktioniert, musste natürlich auch eine Stromversorgung her ! Anfang 2000 baute ich mit einer Schulklasse an einem Projekt in dem es eigentlich um die Kühlung des Kellers gehen sollte, nur leider wusste ich da noch nicht das die Bodenwärme das Wasser zu stark erwärmt. Aber von diesem Projekt hatten wir noch ein Kabel im Boden, welches wir nun für die UV-Lampe verwenden konnten.
Zur Überwachung der Lampe (Defekt) haben wir jetzt einen solchen Dämmerungsschalter angebaut, der auf einem separaten Pin ins Haus hinauf mit einer Lampe signalisiert das die Birne defekt ist.
Tja und da haben wir wieder einen anständigen Verbraucher mehr der am Spannungswandler die Batterien belastet, und das auch noch 24 Std. im Tag die ganze Saison lang.
Auf alle Fälle sind wir mal auf die Probe des Wassers gespannt !
Und auch hier wieder der Aufruf, an Bastler wie studierte, falls jemand einfache Ideen zur Lösung eines Problems, mit möglichst wenig Kosten hat, der solle sich doch melden !
Übrigens wurde Anfang Juli eine Probe des Wassers in ein Labor gebracht, die Werte sind dieses Mal im absolut grünen Bereich !
Nun dürfen die Schilder “kein Trinkwasser” wieder entfernt werden !
Heute brachte Turi mir den Dämmerungsschalter zurück da er eine Fehlfunktion hat ! Sehr wahrscheinlich war es dem Teil zu feucht im Schacht unten ! Gebe ihn mal Pascal weiter, der ihn sich sicher genauer ansehen wird !
Auch hier gibt es noch Neuigkeiten zu berichten.
Heinz (Seniorchef) hat anfangs Saison 2011 dem Badeofen einen Pelzmantel spendiert ! Das heisst er hat ihn tüchtig isoliert, sodass gegen aussen kaum noch Wärmeverluste auftretten, diese Massnahme hat auch wieder einiges gebracht. Jetzt bleibt nur noch der Verlust wenn das Feuer ausgeht und niemand den Zug schliesst !
An der neuen Wasserversorung (Heimritzseite Schaffberg) nach dem Unwetter am 10.10.2011 wurde auch gearbeitet, die neu bestellte Filteranlage für das Trinkwasser ist bereits im Heimritz angekommen, muss aber noch montiert werden.
Arbeitseinsatz 18. und 19. August
Am Sonntag wurde die Sache ruhig angegangen, ich machte noch ein paar Fotos !
Hier noch eines von der bereits montierten UV-Anlage :
Da die UV-Lampe überwacht werden muss, damit der defekt der Lampe sofort festgestellt werden kann, blätterte Thedy noch kurz in der englischen Bedienungsanleitung, und fand heraus das man ein spezielles Kabel bestellen könnte bei dem ein 20 Meter langes Kabel mit einem 4-20 mA Sensor integriert wäre. Da lässt sich also auch was machen…
Hatte gestern noch schnell der Firma angerufen von welcher Urs die UV-Lampe gekauft hatte, um mich wegen dem speziellen Kabel für die Überwachung zu erkundigen.
Da wurde mir gesagt das in der englischen Bedienungsanleitung Modell unabhängig alle Sachen drin sind. Anscheinend gibt es 3 Modelle, eines gänzlich ohne Überwachung, das Modell wie es Urs gekauft hat das lediglich feststellt ob die Lampe noch brennt, oder die Variante mit dem Sensor drin mit welchem sogar der Zustand der Lampe gemessen wird.
Sehr wahrscheinlich kommt es zu teuer den Sensor mit dem anderen Kabel umzubauen, da bekomm ich aber noch Bescheid.
UV-Lampe überwachen
Heute morgen um 7:45 Uhr als ich im Zug zur Arbeit sass klingelte bereits mein Natel. Die Firma von welcher Urs (Chef) die UV-Lampe für die Trinwasser-Entkeimung gekauft hatte, rief mich an. Sie wollten mir die Informationen die ich bei Ihnen Anfangs dieser Woche telefonisch, dank Thedy, angefordert hatte, bekannt geben. Leider sieht es schlecht aus, den die Firma verkauft drei Versionen der UV-Lampe. Die Low-Cost die keine Überwachung hat. Die im mittleren Preissegment welche Urs gekauft hat, die mit der Steuereinheit feststellen kann ob die Lampe brennt, und dies mit LED’s signalisiert. Oder die bei welcher ein Sensor eingebaut ist mit welchem die Lichtstärke ausgewertet werden kann. Und die englische Bedienungsanleitung geht auf alle Versionen ein, darum fand Thedy das mit dem Sensor und Kabel.
Tja und jetzt sieht es eben dumm aus…
Würde man wie bei der letztjährigen Anlage den Master-Slave-Adapter davor hängen, bezweifle ich das das Signal bis zur Sitzecke vor der Küche empfangbar ist. Den dort in der zwischendecke ist der Empfänger für den PC !
Das Steuergerät auseinander nehmen, und irgendwie das Signal abzapfen ? Naja und dann hat man das Signal mal draussen, und wie kommt es nach unten ?
Ansätze für Ideen wären von meiner Seite schon noch vorhanden. Aber die sind wieder mit PC basierten Geräten verbunden, was ja da oben nicht erwünscht ist !
Als ich in Bülach angekommen war, telefonierte ich um 8:00 Uhr noch auf die VOIP-Nummer ins Heimritz, und gab die Informationen noch an Margrit durch.